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Korczak, Janusz – Rißmann
Rißmann, Lexikon Kindheitspädagogik
Autor: Krahl Krahl-Tümmler
Titel: Lexikon Kindheitspädagogik
Herausgeber: Rißmann
Auflage: [keine Angabe]
Autor:  Krahl Krahl-Tümmler
Abschnitt: A-Z → K
 

Korczak, Janusz

(1878 – 1942)

Die zentralen Gedanken entwickelte Korczak um ein Bild vom Kind, welches es revolutionär auf die Augenhöhe des Erwachsenen hebt, das nicht erst Mensch wird, sondern schon Mensch ist (Sämtliche Werke, Bd. 9, S. 50). Die Vereinten Nationen haben erst 1989 die Kinderrechtskonvention verabschiedet; Korczak hatte die Rechte des Kindes schon ab 1912 kodifiziert. Wenn wir heute ‚Partizipation‛ als ein wesentliches Element pädagogisch-institutioneller Arbeit mit Kindern betrachten können, so hat Korczak mit dem Konstrukt ‚Teilhabe‛ inhaltlicher wie struktureller Art, der aktiven Gestaltung der Lebenssituationen von und mit Kindern dazu ebenso einen Grundstein gelegt wie seine reflexive Sicht professioneller Erziehungstätigkeit, die ganzheitlich handelt aus einer dialogischen respektvollen Haltung heraus, die das Verstehen des Kindes in den Vordergrund stellt: „Ich habe viele interessante Bücher gelesen, jetzt lese ich interessante Kinder.“ (Korczak, 2007, S. 305)

Biografisches

Janusz Korczak (Pseudonym etwa ab 1900) wurde am 22.Juli 1878 als Henryk Goldszmit in Warschau in ein bürgerliches, jüdisch-polnisches Elternhaus (Vater Josef ist Rechtsanwalt) geboren. Mit seiner Schwester Anna erlebte er eine behütete Kindheit. Gleichwohl war er ein nachdenkliches Kind, seine Großmutter nannte ihn ‚einen Philosophen‛ (Korczak, Tagebuch, 24). Die Schule hingegen, insbesondere das Gymnasium, erlebt er als „Kaserne. […] Wir haben die Kinder nummeriert, haben eine mit Tausenden von Gesetzen, Verordnungen und Anordnungen dem Gefängnis ähnliche Disziplin eingeführt“ (Beiner/Stolz, 1999, o.S.). Ab seinem 14.Lebensjahr schreibt er Tagebuch.

Der Tod des Vaters 1896 bestärkte ihn, dass es „nicht Pflicht der Umwelt, mir zu helfen (ist), sondern meine Pflicht, mich um die Welt und die Menschen zu kümmern.“ (Mortkowicz-O., 41). Er begann 1898 das Medizinstudium, kümmerte sich mehr und mehr um die ärmsten und verwahrlosesten Kinder und erhält 1905 das Diplom als Kinderarzt. Im gleichen Jahr muss er als Militärarzt in den russisch-japanischen Krieg – Polen ist Teil des russischen Zarenreichs. Zurück in Warschau erweiterte er seine medizinischen Kenntnisse, 1907 ein Jahr in Berlin, 1909 ein halbes Jahr in Paris. 1911 macht er ein halbes Jahr Studien an Londoner Schulen.

Parallel arbeitete er als Begleiter in den nach der Jahrhundertwende entstandenen Ferien-Sommer-Lagern: „Den Sommerkolonien habe ich viel zu verdanken […]. Ich lernte in selbständiger Arbeit das ABC der pädagogischen Praxis“ (Korczak 1992, S. 234).

1912 wurde er Leiter des neu erbauten jüdischen ‚Dom Sierot‛ (Haus der Waisen) in Warschau. Hier setzte er die Vorstellungen seiner Reformpädagogik um und macht aus dem ‚Dom Diezka‛ (Haus der Kinder) eine Kinderrepublik: „Es bot den Kindern viele Möglichkeiten, die Selbstverwaltung nach demokratischen Regeln zu erlernen und selbst aufzubauen […]. Dort gab es z.B. ein Kinderparlament, eine Waisenhaus-Zeitung, ein Kinderplebiszit. Die wichtigste Institution war […] das Kameradschafts-Gericht. Es diente als Forum der friedlichen und gerechten Konfliktlösung innerhalb der Kindergemeinschaft und auch zwischen Erziehern und Kindern“ (Korczak nach Beiner/Stolz 1999, o.S.).

1914 bis 1918 war Korczak wieder als russischer Militärarzt im 1.Weltkrieg eingesetzt. In dieser Zeit führte Stefania Wilczynska, die erste und bis zum Ende die Haupterzieherin, das Dom Sierot. Unter dem Eindruck der Schrecken und Grausamkeiten des Krieges formulieren sich Korczaks pädagogische Leitlinien über die Rechte des Kindes aus. Sie kulminieren 1928 in „Das Recht des Kindes auf Achtung“.

1918 kehrte Korczak zurück und eröffnete im nun unabhängigen Polen ein zweites Kinderhaus – das ‚Nasz Dom‛ (Unser Haus) in Pruszkow, ab 1928 in Warschau, mit Maryna Falska als Leiterin. Auch hier entsteht „ein Stück erträumter Kinderherrschaft nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, der gleichen Rechte und Pflichten, eine Gemeinschaft der Kinder […]“ (Maryna Falska nach Mortkowicz-O., 125).

1919/20 gab es kurzzeitige polnisch-sowjetische Auseinandersetzungen. Im Lazarett infizierte sich Korczak mit Typhus. Er wurde von seiner Mutter Cecylia gepflegt, die sich ansteckte und starb. Seine Auseinandersetzung mit Religiosität führte ihn in seine Arbeit zurück und hinterlässt erneut ein Werk (Korczak 1994a).

1921 erhielt er unweit von Warschau ein Stück Bauernland für ein Ferienlager für die Kinder. Ab 1925 übernahmen Praktikantinnen und Praktikanten für Kost und Logis Betreuungsaufgaben im Dom Sierot. Wesentlich ist dabei das Beobachten und das sich Notizen Machen. Sie dienen als Basis für die wöchentlichen Rundgespräche zum Verstehen der Kinder. Korczak hielt auch die Kinder an, Tagebuchnotizen zu machen.

Korczak wurde Lehrbeauftragter am Institut für Sonderpädagogik. Er hielt Vorträge für Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen. Er wurde Sachverständiger, auch für ausländische Krankenkassen, und Gutachter beim Warschauer Magistrat für die Belange Minderjähriger. Mit all diesen Aktivitäten wurde er richtungsweisend für eine moderne Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft.

1926 gründete Korczak die ‚Maly Przeglad‛ (Kleine Rundschau). „Was wir wollen, ist, dass die Zeitung von Kindern geschrieben wird, denn sie ist für Kinder bestimmt und von Jugendlichen für Jugendliche“ (Beiner/Stolz 1999, o.S.). Sie bestand 13 Jahre, wurde als wöchentliche Beilage der polnisch-jüdischen Zeitung ‚Unser Magazin‛ beigegeben. Der engste nicht-jüdische Mitarbeiter Korczaks, Igor Newerly, übernahm ab 1930 die Redaktion.

1933 beginnt Korczak ‚Radioplaudereien des Alten Doktors‛ im polnischen Rundfunk mit Geschichten für Kinder. In der Art der Darstellung wird sein Humor immer wieder deutlich: „Der Effekt ist immer größer, wenn der Buchstabe ‚rrr‛ vorkommt. Das deutsche ‚Donnerrr-wetterrr‛ hat schon etwas für sich; aber wir kommen durchaus ohne Import aus; die Inlandsproduktion reicht völlig“ (Korczak 1994 b, 187). Man kann dies auch als „fröhliche Pädagogik“ (Beiner/Stolz 1999) bezeichnen. Die Zusammenfassung der ‚Plaudereien‛ erschien als „Recht des Kindes auf Achtung“ (Korczak 1994 b).

Er unternahm zweimal Reisen ins britische Völkerbund-Mandatsgebiet Palästina (1934 und 1936) in den Kibbuz Ein Harod. Korczak setzte sich auch mit der zionistischen Bewegung auseinander. In einem Brief an einen Freund schreibt er schon 1932: „Ich habe nicht die Hoffnung verloren, dass ich die wenigen mir verbleibenden Jahre im Land Israel verbringe, mit der Sehnsucht für Polen“ (Falkowska 1989). Letztere ist stärker, trotz des zunehmenden Antisemitismus auch in Polen. Zurück in Warschau erhielt er 1937 die Anerkennungsmedaille der Polnischen Literarischen Akademie.

Am 1.9.1939 begann der zweite Weltkrieg mit dem Überfall des Deutschen Reiches auf Polen. 1940 wurde das Dom Sierot ins errichtete jüdische Ghetto in Warschau – diese ‚steinerne Welt‛(Tadeus Borowski) – überführt. Ab 1941 organisierte Korczak die illegale Beschulung der Waisenhaus-Kinder. Zwischen 15. Mai und 4. August 1942 schrieb er das Ghetto-Tagebuch: „Die Kinder schleichen umher. Schmerzlich ist der Ernst ihrer Tagebuchnotizen […] (Eintrag 18.Juli). Ich gehe durch den Schlafsaal. Ob es zu einer Massenhysterie kommt? […] Am nächsten Tag eine Theateraufführung. ‚Das Postamt‛ von R. Tagore. Publikumserfolg, Lächeln, Versuche, ein herzliches Gespräch anzuknüpfen“ (Korczak 1992, S. 100). Letzter Eintrag am 4. Aug.: „Ich begieße die Blumen. Meine Glatze am Fenster – ein gutes Ziel. Er hat einen Karabiner. Warum steht er da und betrachtet mich so friedlich? Er hat keinen Befehl […] Was würde er tun, wenn ich ihm zunicke? Freundlich winken?“ (Korczak 1992)

Am 5. August 1942 wurden Korczak und die gesamte Mitarbeiterschaft mit den mehr als 200 Kindern ins Todeslager Treblinka verbracht und ermordet.

Werk und Schaffen

Korczaks Werke sind untrennbar mit seiner Biografie verknüpft (s.a. dort). Aufgrund der Ganzheitlichkeit seines Denkens und Handelns, seines Versuchs der Umsetzung einer „erträumten Kinderrepublik“ haben ihn durchaus auch kritischer Betrachtung unterworfen (vgl. Godel-Gaßner/Krehl 2010, S. 24ff.). Unbeschadet dessen, beeinflusst seine Reformpädagogik bis heute die Lebenssituationen von Kindern, deren Stellung in der Gesellschaft auch heute noch hervorgehoben werden muss über die Förderung von Autonomie, Kompetenz und Solidarität, um ihnen die aktive partizipative Bewältigung gegenwärtiger wie zukünftiger Lebenssituationen zu ermöglichen (vgl. Zimmer 1998).

In 24 Büchern und über 1000 Artikeln in Zeitschriften, Rundfunksendungen, Theaterstücken hat Korczak seine Vorstellung des Humanen dargelegt.

Von zentraler Bedeutung für ihn war, dass Kinder schon Persönlichkeiten sind und sie es nicht erst werden. Dies setzte ihn in Kontrast zu den meisten pädagogischen Vorstellungen nicht nur seiner Zeit. Es bedeutet, jedes Kind von Geburt an als einzigartiges Individuum wahrzunehmen und es in seinem Entwicklungsprozess zu begleiten. „Erziehung dabei ist der wechselseitige Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen durch seine Umwelt“ (Godel-Gaßner/Krehl 2010, S. 12).

Grundlage Korczakscher Erziehungsvorstellung ist das Recht des Kindes auf Achtung (vgl. Korczak 1994 b). Achtung ist ebenso wechselseitig bedingt. Die Respektierung des Kindes durch den Erwachsenen lehrt das Kind, selbst achtsam zu sein. Das Recht des Kindes auf Achtung beinhaltet für Korczak drei wesentliche Rechte (vgl. Beiner 2008, S. 49):

1. das Recht des Kindes, das zu sein, was es ist (vgl. Sämtliche Werke Bd. 9, S. 50). Das bedeutet die Förderung von Individualität und Identität mit der Forderung des Abbaus eines überhöhten Kindheitsideals und dem Recht des Kindes auf Mittelmäßigkeit.

2. das Recht des Kindes auf den heutigen Tag (vgl. Sämtliche Werke Bd. 4, S. 404).Dieses betont den absoluten Wert der Kindheit und billigt der Kinderperspektive im Hier und Jetzt Gleichwertigkeit zu; nicht jede Handlung heute muss sich mit der Verwertung morgen begründen lassen.

3. das Recht des Kindes auf seinen Tod: „Aus Furcht, der Tod könnte uns das Kind entreißen, entreißen wir das Kind dem Leben; wir wollen nicht, dass es stirbt und erlauben ihm deshalb nicht zu leben“ (Sämtliche Werke Bd. 4, S. 49). Dieser befremdende und oft unverstandene Gedanke beinhaltet die Förderung von Selbstständigkeit und Selbstbestimmung mit Möglichkeiten zur Selbstentdeckung und dazu – auch risikobehaftete – Erfahrungen ‚am eigenen Leibe‛ zu machen; Spielräume im doppelten Wortsinne zu erweitern.

Korczak zeigte in all seinen Werken wie seinem pädagogischen Schaffen, dass die Würde des Menschen, die freie menschliche Persönlichkeit, als höchster Wert für ihn von größter Bedeutung ist und dies ebenso unabdingbar auf die Kinder anzuwenden ist. Somit sind → Kinderrechte identisch mit Menschenrechten.

Korczak stellte einen – bis heute aktuellen – hohen Anspruch an die, die Kinder professionell erziehen. → Professionalität ist hier nicht die mechanische Anwendung des modularisierten Methoden-Koffers, sondern die integrierte Haltung der Erziehenden. Diese impliziert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Erziehungs- und Bildungsprozess; in den → Dialog zu treten mit dem Gegenüber (vgl. Buber 1997). In diesem Dialog gibt es zwei Ich und zwei Du, die in Beziehung miteinander treten und sich gegenseitig beeinflussen.

Erziehung als Dialog ist eine Pädagogik des Fragens, die ihre Antwort nur im dialogischen Umgang mit dem Kind bekommen kann. Nach diesem, auch von Korczak vertretenen, dialogischen Prinzip kann der Mensch sein volles Mensch-Sein nur entfalten, wenn er sich auf die Beziehung zu einem anderen Menschen einlässt. In der Begegnung mit dem Kind erfordert dies Achtung vor ihm, es in allen Facetten ernstzunehmen – seine Sorgen, Nöte, Ängste, Freuden – und es an allen Elementen der Erwachsenenwelt teilhaben, partizipieren zu lassen (vgl. KJHG 1990).

Die Aktualität der Pädagogik Janusz Korczaks liegt in der Verknüpfung von Innenwelt und Außenwelt, in der produktiven Spannung von Phantasie und Realität, in der frühen Modernität einer Wende von einer Pädagogik des Sollens zu einer Pädagogik des Verstehens.

Wenn wir nach Handwerkszeug einer gelingenden Pädagogik suchen, so liegt sie in der reflexiven Antwortfindung auf Kapitelüberschriften, die Friedhelm Beiner aus den vielfältigen Berichten, Analysen und Proklamationen Korczaks zu „Sieben Methoden der pädagogischen Erkenntnissuche“ zusammengetragen hat:

  1. 1.

    Forschendes Fragen und dialogisches Begleiten

  2. 2.

    Pädagogisch-demokratische Institutionalisierung

  3. 3.

    Beobachten, registrieren und deuten

  4. 4.

    Pädagogische Einfühlung

  5. 5.

    Experimentieren, evaluieren, aus Fehlern lernen

  6. 6.

    Humorvoller Umgang mit Widrigkeiten

  7. 7.

    Schriftliche Vergewisserung (Beiner 2008, S. 95 ff.)

Links und Literaturtipps

Einen neuesten Überblick in 24 Beiträgen auf 440 Seiten über Korczak und seine Adaption geben Rosemarie Godel-Gaßner/Sabine Krehl (Hrsg.): Facettenreich im Focus, Janusz Korczak und seine Pädagogik, Historische und aktuelle Perspektiven. Jena 1913.

Besonders verdienstvoll ist die sehr umfangreiche Literaturzusammenstellung.

Eine für sozialpädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinderbetreuung hervorragende Einführung in das Wirken und Verständnis des frühen Reformpädagogen Korczak gibt auf 159 Seiten Friedhelm Beiner: Was Kindern zusteht – Janusz Korczaks Pädagogik der Achtung, Inhalt – Methode – Chancen. Gütersloh 2008.

Kurz und prägnant ist die Broschüre „Janusz Korczak für Pädagoginnen und Pädagogen in der Kinderbetreuung“ von Joop Berding, Inge Smit und Inge van Rijn; Janusz Korczak Stichting, Amsterdam 2010. Zu beziehen über die Adresse der Niederländischen Korczak-Gesellschaft www.korczak.nl. Die deutsche Übersetzung kann über die Deutsche Korczak Gesellschaft eV. bezogen werden.

Seit 1977 existiert die Deutsche Korczak Gesellschaft e.V. Sie gibt jährlich das Korczak-Bulletin heraus. Demnächst wird eine Inhaltsübersicht über die bisherigen Ausgaben abrufbar sein. Die Aktivitäten der Deutschen Korczak Gesellschaft und die Kooperation mit der internationalen Korczak Gesellschaft sind über die Homepage (www.janusz-korczak.de) zu ersehen.

Arbeitshilfen/Checklisten

Übersichtsblatt: „Die Grundrechte des Kindes“ (Beiner 2008, S. 49)

Übersichtsblatt: „Die demokratischen Rechte und Pflichten des Kindes und ihre institutionelle Verankerung“ (Beiner 2008, S. 93)

Skulptur „Korczak und die Kinder“ (Belfer 2003); Foto K.-P. Krahl

Relief-Vorlage „Korczak“ (Belfer 2008)

Quellen

Beiner, F./Stolz, L. (1999): Janusz Korczak – Leben und Werk. Wuppertal.

Beiner, F. (2008): Was Kindern zusteht – Janusz Korczaks Pädagogik der Achtung, Inhalt-Methoden-Chancen. Gütersloh.

Belfer, I. (2003): Skulpturvorlage für ein Denkmal, welches seit 2003 auf Initiative des langjährigen Vorsitzenden der Deutschen-Korczak-Gesellschaft, Siegfried Steiger, Lehrer am M.Ward-Gymnasium, vor diesem in Günzburg steht.

Buber, M. (1997): Das dialogische Prinzip. Heidelberg.

Falkowska, M. (1989): Calender of Life and Work of Janusz Korczak (Kalendarz Zycia). Warszawa: Instytut Badan Pedagogicznych; Übersetzung aus dem “Jährlicher Kalender“ – Janusz Korczak – Dr. Henryk Goldszmit. Itzchak Belfer und Dr. Avi Tsur (Hrsg.). Tel Aviv 2007.

Godel-Gaßner, R./Krehl, S. (Hrsg) (2010): Der Pädagogische Ansatz von Janusz Korczak. In: Korczak-Bulletin, Jhrg. 19. Deutsche Korczak Gesellschaft e.V.

Kinder- und Jugendhilfegesetz – 8. Buch Sozialgesetzbuch.

Korczak J.: – Sämtliche Werke. F. Beiner und E. Dauzenroth (Hrsg.) (1999): Band 4. Gütersloh.

Korczak, J.: Sämtliche Werke. Friedhelm Beiner und Erich Dauzenroth (Hrsg.), Band 9 (2004). Gütersloh.

Korczak, J.: The Religion of a Child; Übersetzung aus dem “Jährlicher Kalender“ – Janusz Korczak – Dr. Henryk Goldszmit. Itzchak Belfer und Dr. Avi Tsur (Hrsg.) (2007). Tel Aviv.

Korczak, J. (1992): Tagebuch aus dem Warschauer Ghetto 1042. Göttingen.

Korczak, J. (1994 a): Allein mit Gott – Gebete eines Menschen, der nicht betet. Gütersloh 5. Aufl. 1994.

Korczak, J. (1994 b): Das Recht des Kindes auf Achtung (5. Aufl.). Göttingen.

Mortkowicz-Olczakowa, H. (1972): Janusz Korczak – Arzt und Pädagoge. München/Salzburg.

Zimmer, J. (1998): Das kleine Handbuch zum Situationsansatz (Praxisreihe Situationsansatz, 12 Bände); Ravensburg.